{"id":144,"date":"2018-01-22T12:02:26","date_gmt":"2018-01-22T11:02:26","guid":{"rendered":"https:\/\/fs.archer.theus.name\/?page_id=144"},"modified":"2025-05-10T12:25:38","modified_gmt":"2025-05-10T10:25:38","slug":"","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/studienbeginn\/hochschulwoerterbuch\/","title":{"rendered":"","raw":""},"content":{"rendered":"","protected":false,"raw":""},"excerpt":{"rendered":"","protected":false,"raw":""},"author":2,"featured_media":0,"parent":118,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_de_post_content":"<h2 id=\"a\">A<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>AAA<\/strong>: Akademisches Auslandsamt\r\n\r\n<strong>ADFC<\/strong>: Allgemeiner Deutscher Fahrradclub\r\n\r\n<strong>AEGEE<\/strong>: Eine europ\u00e4ische Studierenden-Organisation, die zum Ziel hat, den gegenseitigen studentischen Kontakt und die europ\u00e4ische Integration voranzutreiben. Die AEGEE organisiert Kongresse und Seminare und ist in 260 St\u00e4dten Europas vertreten.\r\n\r\n<strong>AG<\/strong>: Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr \u2026\r\n\r\n<strong>AK<\/strong>: Arbeitskreis\/-kringel (je nach Gr\u00f6\u00dfe) f\u00fcr \u2026\r\n\r\n<strong>akut<\/strong>: Nachrichtenblatt der Bonner Studenten. Die akut wird vom Studierendenparlament herausgegeben und besch\u00e4ftigt sich mit politischen, kulturellen, Uni- und Fachbereichs-Themen. Sie erscheint im Semester regelm\u00e4\u00dfig. Redaktionssitz ist in der Nassestra\u00dfe 11 (da, wo auch der AStA sitzt).\r\n\r\n<strong>Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>\u00c4ltestenrat (\u00c4R)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>Analysis<\/strong>: (Infinitesimalrechnung) ein Teilgebiet der Mathematik, das ihr im ersten Semester habt.\r\n\r\n<strong>Anwesenheitsdienst (AwD)<\/strong>: Ein vom Fachschaftsrat angebotener Dienst, der gew\u00e4hrleisten soll, dass garantiert einer im Fachschaftsraum sitzt und f\u00fcr euch da ist. In den Semesterferien findet er meist mittwochs von 14-16 Uhr statt. W\u00e4hrend des Semesters sitzt jemand Mo bis Fr ein bis zwei Stunden zwischen 12 und 15 Uhr im Fachschaftsraum (Raum 9 im Bibliotheksgeb\u00e4ude). Die Zeiten werden dort jeweils zu Semesterbeginn festgesetzt und durch Aushang bekannt gegeben.\r\n\r\n<strong>ASG<\/strong>: Alt-Katholische Studierendengemeinde\r\n\r\n<strong>Assi<\/strong>: AssistentIn\r\n\r\n<strong>AStA<\/strong>, der: Allgemeiner Studierendenausschuss\r\n\r\n<strong>Audimax<\/strong>: Auditorium Maximum in der PH (unser gr\u00f6\u00dfter nicht mehr benutzter H\u00f6rsaal im Altbau)\r\n\r\n<strong>Aufzug<\/strong>: Praktisches Tool zum \u00fcberwinden von H\u00f6henunterschieden innerhalb von Geb\u00e4uden, wenn diese mehr als drei Etagen betragen. Aber: Er wird jeden ersten Mittwoch im Monat morgens abgeschaltet und funktioniert erst gegen 11 Uhr wieder.\r\n\r\n<strong>Aush\u00e4nge<\/strong>: Die Bekanntmachungen der Informatik befinden sich in der Regel an den Brettern der einzelnen Abteilungen, an den T\u00fcren der Professoren oder Assistenten oder in der N\u00e4he der H\u00f6rs\u00e4le (insbesondere die Einteilung in die \u00dcbungsgruppen). Die Fachschaft hat zwei eigene Bretter, und zwar vor dem Fachschaftsraum und im Erdgeschoss. Man sollte sich \u00fcbrigens immer von der Aktualit\u00e4t des Aushanges \u00fcberzeugen: So hingen 1993 bei den Mathematikern noch Aush\u00e4nge der Informatiker aus dem Jahre 1988.\r\n\r\n<strong>Auslandsstudium<\/strong>: Informationen zum Auslandsstudium k\u00f6nnt ihr in der Fachschaft sowie beim DAAD bekommen.\r\n\r\n<strong>AVZ<\/strong>: Allgemeines Verf\u00fcgungszentrum (Vergn\u00fcgungszentrum)\r\n\r\n<strong>AwD<\/strong>: Anwesenheitsdienst der Fachschaft\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"b\">B<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Bachelor<\/strong>: Bachelor ist der erste Abschluss der auf der Uni\/FH zu erreichen ist. Er wird typischerweise nach dem 3. Jahr erreicht. Nach dem Bolognaprozess werden alle Diplomstudieng\u00e4nge auf Bachelor\/ Master umgestellt. Der Bachelor gilt als erster Berufsqualifizierender Abschluss.\r\n\r\n<strong>BAf\u00f6G<\/strong>: siehe Bundesausbildungsf\u00f6rderungsgesetz.\r\n\r\n<strong>BAf\u00f6G-Amt<\/strong>: Einrichtung des Studentenwerks, welche f\u00fcr die Bearbeitung der BAf\u00f6G-Antr\u00e4ge zust\u00e4ndig ist. Fragen zum Thema BAf\u00f6G beantwortet jedoch besser die BAf\u00f6G-Beratung des AStA.\r\n\r\n<strong>BaPO<\/strong>: Bachelor Pr\u00fcfungsordnung. Siehe Pr\u00fcfungsordnung.\r\n\r\n<strong>BAStA<\/strong>: Im Semester zweiw\u00f6chentlich erscheinende Ver\u00f6ffentlichung des AStA, in der dieser \u00fcber Uni, Kultur, Feten und noch einiges andere informiert. Sollte man auf jeden Fall regelm\u00e4\u00dfig lesen! Die BAStA liegt in den Mensen aus und steckt in den knallpinken Infost\u00e4ndern.\r\n\r\n<strong>Belegb\u00f6gen<\/strong>: Anderer Name f\u00fcr Studiendokumentation.\r\n\r\n<strong>Berufung<\/strong>: Die Anstellung von Professoren ist ein langwieriges Unterfangen. Nach der Stellenausschreibung m\u00fcssen die Bewerbungen gesichtet und die Bewerber \u00fcber eine Testvorlesung, diverse Empfehlungen und Gutachten gepr\u00fcft werden. Am Ende wird eine Liste von drei Bewerbern die Berufungsliste verabschiedet. Das Weitere entscheiden die Fakult\u00e4ten und eventuell der Senat, so dass irgendwann dann der oder die Erste der Berufungsliste berufen wird. Das gesamte Verfahren nennt sich Berufung. Das Land hat seit einigen Jahren eine generelle Wiederbesetzungssperre (von einem Jahr) auf alle Stellen beschlossen. Das bedeutet in der Praxis: Wenn ein Professor einen Ruf annimmt, wird er fr\u00fchestens nach einem Jahr auf die frei gewordene Stelle gesetzt.\r\n\r\n<strong>Bib<\/strong>: Bibliothek\r\n\r\n<strong>Bib-Komm<\/strong>: Bibliothekskommission\r\n\r\n<strong>Bibliothek<\/strong>: Die Informatik-Bibliothek befindet sich im Aussenbereich neben den neuen CIP-Pools.\r\n\r\n<strong>BMBF<\/strong>: Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung.\r\n\r\n<strong>BSOD<\/strong>: Bluescreen of Death\r\n\r\n<strong>BuFaTa<\/strong>: Bundes-Fachschaftentagung (speziell f\u00fcrInformatik: KIF)\r\n\r\n<strong>Bundesausbildungsf\u00f6rderungsgesetz<\/strong>: Dieses Gesetz soll die finanzielle Gleichstellung aller Auszubildenden, Sch\u00fcler und Studenten gew\u00e4hrleisten. Mittlerweile ist es so oft modifiziert worden, dass von dieser Intention nichts mehr zu erkennen ist. Wurde es seit 1983 nur noch als zinsloses Darlehen gew\u00e4hrt, besannen sich 1990 die Regierungsverantwortlichen und gew\u00e4hrten es als Halbdarlehen, wobei immer noch die H\u00e4lfte zur\u00fcckgezahlt werden muss. Nach Ende der Regelstudienzeit wird nur noch ein vollverzinstes Darlehen gew\u00e4hrt. Darunter leiden vor allem jene Studenten, die auf eine F\u00f6rderung angewiesen sind, um ihr Studium zu finanzieren. Mehr dazu im Artikel \u00fcber \u00c4mter etc.\r\n\r\n<strong>Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung<\/strong>: Das auf der Bundesebene f\u00fcr die Hochschulen zust\u00e4ndige Ministerium. Es hat das BAf\u00f6G und das Hochschulrahmengesetz erarbeitet, welches die rechtliche Struktur an den Hochschulen beschreibt. Trotz L\u00e4nderhoheit in Sachen Kultur und Bildung werden hier noch wesentliche Entscheidungen getroffen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"c\">C<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Cafeteria<\/strong>: Cafeterias gibt es im Uni-Hauptgeb\u00e4ude sowie in den meisten Mensen. Sie werden vom Studentenwerk unterhalten und sind eine relativ g\u00fcnstige M\u00f6glichkeit, sich mit lebensnotwendigen Snacks oder einem sp\u00e4ten Fr\u00fchst\u00fcck zu versorgen. Kaffee und andere Getr\u00e4nke aus Automaten gibt's entweder in Pfandbechern oder direkt in eure eigenen Tassen.\r\n\r\n<strong>cum tempore<\/strong>: Was der Volksmund akademisches Viertelst\u00fcndchen nennt, hei\u00dft in gebildeten Kreisen cum tempore. An der Uni beginnen, wenn nicht anders vermerkt, alle Veranstaltungen ct. - also eine Viertelstunde sp\u00e4ter als angegeben. Beginnt eine Veranstaltung ausnahmsweise mal p\u00fcnktlich, so wird dies mit st. (sine tempore) angegeben.\r\n\r\n<strong>CIP-Pool<\/strong>: Rechnerraum (Computer Investment Program), der Studis zug\u00e4nglich ist.\r\n\r\n<strong>c.t.<\/strong>: siehe cum tempore\r\n\r\n<strong>Copy-Card<\/strong>: Eine kreditkartengro\u00dfe Karte, welche man an der Universit\u00e4t Bonn braucht, um in der Uni kopieren zu k\u00f6nnen (\u00e4hnlich der Telefonkarte aber ohne Sammlerwert), weil fast alle Kopierer in der Uni nur noch diese als einziges Zahlungsmittel anerkennen. Zu haben ist diese Karte im Copy-Shop im Hauptgeb\u00e4ude, in der Landwirtschaftlichen Bibliothek (allerdings nur in einem M\u00fcnzautomaten) und bei R\u00f6merCopy schr\u00e4g gegen\u00fcber der PH zum Preis von 5,20 Euro, was 100 Kopien entspricht. Es ist sinnvoll, dass ihr eure Karten mit eurem Namen beschriftet, damit ihr herumfliegende wieder zuordnen k\u00f6nnt.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"d\">D<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>DAAD<\/strong>: Deutscher Akademischer AustauschDienst\r\n\r\n<strong>Dekan<\/strong>: Der Dekan bekleidet den Vorsitz einer Fakult\u00e4t. Er f\u00fchrt die Amtsgesch\u00e4fte der Fakult\u00e4t und leitet die Fakult\u00e4tsratssitzungen. Der Dekan ist f\u00fcr die Vollst\u00e4ndigkeit des Lehrangebots seiner Fakult\u00e4t zust\u00e4ndig und somit auch ein m\u00f6glicher Ansprechpartner bei Problemen in unserem Fachbereich.\r\n\r\n<strong>Dies Academicus<\/strong>: (Aussprache: Die-Es) Einmal im Semester fallen die regul\u00e4ren Uni-Veranstaltungen aus. Stattdessen finden auf verst\u00e4ndlichem Niveau eine Menge Vorlesungen und Vortr\u00e4ge aus allen Fachbereichen statt, die die Hochschule einer breiten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich machen sollen - quasi ein Tag der offenen T\u00fcr. Interessant sind auf jeden Fall die Antrittsvorlesungen der neuen Profs und die Dies-Sportturniere.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"e\">E<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Eckdaten<\/strong>: sind die vom Ministerium vorgegebenen Rahmenbedingungen f\u00fcrs Studium. Informationen dar\u00fcber gibts in der Fachschaft, zumindest in einem der B\u00fccher dort.\r\n\r\n<strong>Engere Fakult\u00e4t<\/strong>: Fakult\u00e4tsrat\r\n\r\n<strong>Ersti<\/strong>: Erstsemester\/Studienanf\u00e4nger\r\n\r\n<strong>Erstsemesterfahrt (OE-Fahrt)<\/strong>: Eine Fahrt, die traditionell im Wintersemester stattfindet und vom Fachschaftsrat f\u00fcr die Erstsemester organisiert wird. Da sie eine Art Fortsetzung der OE darstellt, wird diese Fahrt oft auch OE-Fahrt genannt. Hier bietet sich f\u00fcr alle Mitreisenden reichlich Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und auch einmal nicht andauernd \u00fcber das Studium zu reden.\r\n\r\n<strong>ESAC<\/strong>: European Student Assembly of Computer Science.\r\n\r\n<strong>ESG<\/strong>: Evangelische Studierendengemeinde\r\n\r\n<strong>Exmatrikulation<\/strong>: Wenn ihr die Uni verlasst und nicht mehr studieren wollt oder k\u00f6nnt (sei es wegen Studienortwechsel oder dergleichen), m\u00fcsst ihr euch im Sekretariat der Uni abmelden, dass hei\u00dft exmatrikulieren.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"f\">F<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Fachbereich (FB)<\/strong>: Ein Fachbereich ist f\u00fcr die Veranstaltungen eines Studienganges an einer Universitt zust\u00e4ndig. In der Informatik ist der Fachbereich auch das Institut, hingegen gibt es zum Beispiel im Fachbereich Rechtswissenschaften mehrere Institute.\r\n\r\n<strong>Fachgruppe (FG)<\/strong>: Fachkommission\r\n\r\n<strong>Fachkommission (FK)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>Fachschaft (FS)<\/strong>: Die Fachschaft sind alle in einem Fachbereich Studierenden, die dieses Fach als Hauptfach gew\u00e4hlt haben. Die Fachschaft w\u00e4hlt einmal im Jahr ihre Fachschaftsvertretung, die in ihrer konstituierenden Sitzung den Fachschaftsrat w\u00e4hlt. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird oft der Fachschaftsrat Fachschaft genannt.\r\n\r\n<strong>Fachschaftenkonferenz (FK)<\/strong>: Auf der FK treffen sich im Semester jeden Montag um 19 Uhr im Konferenzzimmer im Carl-Schurz-Haus (da, wo auch Carl's Bistro ist) Vertreter (hoffentlich) aller Fachschaften um Erfahrungen auszutauschen und universit\u00e4re Probleme zu diskutieren und zu l\u00f6sen. Das Protokoll der FK wird als FID verschickt.\r\n\r\n<strong>Fachschaftsbriefkasten<\/strong>: Findet ihr bei den anderen Briefk\u00e4sten in der PH: Wenn ihr zum Haupteingang hineinkommt, 5 bis 6 Meter links.\r\n\r\n<strong>Fachschaftsrat (FSR)<\/strong>: Das sind die wenigen Studenten, die sich bereit erkl\u00e4rt haben, auch mal f\u00fcr andere Studenten da zu sein (Servicearbeit wie Pr\u00fcfungsprotokolle, Studienberatung w\u00e4hrend des Anwesenheitsdiensts, aber auch Interessenvertretung in den Uni-Gremien) und daraufhin von der Fachschaftsvertretung gew\u00e4hlt worden sind. Der FSR besteht aus mindestens drei Mitgliedern, dem Vorsitzenden, dem Stellvertreter und einem Finanzreferenten, sowie weiteren Mitgliedern.\r\n\r\n<strong>Fachschaftsabend<\/strong>: Sitzung des Fachschaftsrats. Jeder darf dran teilnehmen, auch einfach so mal zum Reinschauen. Wann und wo sie stattfindet, steht in der Sidebar.\r\n\r\n<strong>Fachschaftsvertretung (FSV)<\/strong>: Per Urne gew\u00e4hltes Miniparlament, welches f\u00fcr die Wahl und Kontrolle des FSR zust\u00e4ndig ist. Da in der Informatik aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Fachbereichs die FSV nur eine untergeordnete Rolle spielt, besteht die Aufgabe der FSV lediglich darin, den FSR zu w\u00e4hlen und den n\u00e4chsten Wahltermin festzulegen.\r\n\r\n<strong>Fak-Rat<\/strong>: Fakult\u00e4tsrat\r\n\r\n<strong>Fakult\u00e4t<\/strong>: Die Uni Bonn gliedert sich in folgende sieben Fakult\u00e4ten: die Theologischen Fakult\u00e4ten, eine Rechts- und eine Staatswissenschaftliche Fakult\u00e4t, eine Medizinische Fakult\u00e4t, eine Philosophische Fakult\u00e4t, eine Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakult\u00e4t (Math.-Nat.) und eine Landwirtschaftliche Fakult\u00e4t. Jede dieser Fakult\u00e4ten umfasst eine Anzahl von Fachbereichen, die, wenn auch weit entfernt, etwas mit dem Namen der Fakult\u00e4t zu tun haben. Auf Fakult\u00e4tsebene fallen wichtige Entscheidungen, zum Beispiel Berufungen, Verabschiedung von Studienordnungen und Pr\u00fcfungsordnungen.\r\n\r\n<strong>Fakult\u00e4tsrat (Fak-Rat)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong><abbr title=\"Frequently Asked Questions\">FAQ<\/abbr><\/strong>: Frequently Asked Questions, oft gestellte Fragen mit den Antworten\r\n\r\n<strong>FB<\/strong>: Fachbereich\r\n\r\n<strong>Feten<\/strong>: gibt's an der Uni eine ganze Menge. Zu empfehlen sind vor allem die zahlreichen Fachschaftsfeten.\r\n\r\n<strong>FG<\/strong>: Fachgruppe\r\n\r\n<strong>FH<\/strong>: Fachhochschule\r\n\r\n<strong>FID<\/strong>: Fachschaften-Informationsdienst, der w\u00f6chentliche E-Mail Rundbrief f\u00fcr alle Fachschaften, der von der FK berichtet.\r\n\r\n<strong>FIfF<\/strong>: Forum InformatikerInnen f\u00fcr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e. V.\r\n\r\n<strong>FK<\/strong>: Fachschaftenkonferenz\/Fachkommission\r\n\r\n<strong>Forum InformatikerInnen f\u00fcr Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e. V. (FIfF)<\/strong>: Eine berufsbezogene bundesweite Friedensinitiative, in der Informatiker seit 1983 auf die Gefahren der Computertechnologie wie Vernetzung, Datenschutz, R\u00fcstungswahnsinn und Enthumanisierung hinweisen. Sie hat heute fast 1000 Mitglieder, darunter Studenten, Professoren, Wissenschaftler, Programmierer und die Fachschaft. Kontaktadresse im Adressenteil.\r\n\r\n<strong>FR<\/strong>: Finanzreferent\r\n\r\n<strong>Frauenbeauftragte<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik.\r\n\r\n<strong>FS<\/strong>: Fachschaft\r\n\r\n<strong>FSR<\/strong>: Fachschaftsrat\r\n\r\n<strong>FSV<\/strong>: Fachschaftsvertretung\r\n\r\n<strong>FZS<\/strong>: freier Zusammenschluss von Studierendenschaften. Bundesweiter Dachverband der ASten.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"g\">G<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>GD<\/strong>: GfD.\r\n\r\n<strong>Gesellschaft f\u00fcr Informatik (GI)<\/strong>: Gesellschaft, die die F\u00f6rderung der Informatik in Forschung und Lehre zum Ziel hat. Sie wurde 1969 gegr\u00fcndet und hat mittlerweile \u00fcber 3000 Mitglieder. Die GI gliedert sich in eine Vielzahl von Fachaussch\u00fcssen wie Informatik und Gesellschaft und Informatik und Umweltschutz und ist Herausgeberin der Zeitschrift Informatik Spektrum. Auch die Fachschaft ist Mitglied in der GI.\r\n\r\n<strong>GfD<\/strong>: Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor.\r\n\r\n<strong>GHS<\/strong>: Gro\u00dfer H\u00f6rsaal (Physik oder Mathe, meist ist damit jedoch Physik gemeint). Der GHS Physik hei\u00dft seit dem WiSe 1998\/99 Wolfgang-Paul-H\u00f6rsaal\r\n\r\n<strong>GI<\/strong>: Gesellschaft f\u00fcr Informatik\r\n\r\n<strong>GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH<\/strong>: (fr\u00fcher: Gesellschaft f\u00fcr Mathematik und Datenverarbeitung) Eine vom Bund und den L\u00e4ndern NRW und Hessen getragene Gro\u00dfforschungseinrichtung mit Einrichtungen in ganz Deutschland. Hauptsitz ist Schloss Birlinghoven in St. Augustin. Nach dem Vordiplom kann man hier interessante Nebenjobs bekommen und einen Einblick in die Forschung gewinnen. Mittlerweile ist die GMD in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert.\r\n\r\n<strong>GO<\/strong>: Gesch\u00e4ftsordnung\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"h\">H<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>HG<\/strong>: Hauptgeb\u00e4ude der Uni\/Hochschulgruppe\r\n\r\n<strong>HiWi<\/strong>: wissenschaftliche Hilfskraft\r\n\r\n<strong>HK<\/strong>: Hilfskraft\r\n\r\n<strong>Hochschulgruppe (HG\/HSG)<\/strong>: Gruppe von Studenten, die an der Universit\u00e4t Politik machen. In der Regel kandidiert sie auch bei den Wahlen zum SP. In Bonn gibt es davon relativ viele, was ihr kurz vor den einmal j\u00e4hrlich stattfindenden Wahlen an den Flugbl\u00e4ttern und Plakaten feststellen k\u00f6nnt.\r\n\r\n<strong>Hochschulrahmengesetz (HRG)<\/strong>: Ein Bundesgesetz, welches den L\u00e4ndern die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Gestaltung der Landeshochschulgesetze vorschreibt. Im Herbst 1985 trat gegen den massiven Widerstand von StudentInnen, ProfessorInnen und Angestellten ein neues HRG in Kraft. 1997 wurde den Streiks zum Trotz ein weiteres neues HRG vom CDU\/CSU\/FDP-dominierten Bundestag (also dem Bund) verabschiedet. Neu waren die Einf\u00fchrung der Abschl\u00fcsse Bachelor und Master sowie eine gr\u00f6\u00dfere finanzielle Autonomie der Hochschulen. Kritikpunkte daran waren haupts\u00e4chlich das fehlende Verbot von Studiengeb\u00fchren und die weiterhin festgeschriebene absolute Mehrheit der Professoren in den Gremien. Der SPD-dominierte Bundesrat (also die L\u00e4nder) stimmte dem Gesetz nicht zu, so dass Bundespr\u00e4sident Herzog mit seiner Unterschrift im August 1998 bescheinigte, das Gesetz sei nicht von der Zustimmung des Bundesrats abh\u00e4ngig. Dies wurde unter anderem vom Deutschen Hochschulverband aufs sch\u00e4rfste verurteilt. Im Jahre 2000 wurde unter der F\u00fchrung der SPD ein neues Hochschulrahmengesetz verabschiedet, dass unter anderem ein Studiengeb\u00fchrenverbot f\u00fcr das Erststudium vorschreibt. Die CDU gef\u00fchrten L\u00e4nder sehen das neue HRG als Eingriff in die Kulturhoheit der L\u00e4nder und klagten erfolgreich vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen. Nun d\u00fcrfen die L\u00e4nder selbst entscheiden, ob Studiengeb\u00fchren eingef\u00fchrt werden.\r\n\r\n<strong>Hochschulrechenzentrum<\/strong>: Einrichtung des Landes NRW, welche f\u00fcr die Institute der Bonner Uni Rechenkapazit\u00e4t zur Verf\u00fcgung stellt. Gelegentlich werden dort Kurse f\u00fcr Programmiersprachen und Betriebssysteme angeboten. Das HRZ leidet wie viele andere Einrichtungen der Uni unter chronischem Geldmangel. Dadurch wird der Betrieb immer schwieriger. Im HRZ gibt es f\u00fcr alle Studenten die M\u00f6glichkeit sich einen Account zu besorgen, um elektronisch erreichbar zu sein.\r\n\r\n<strong>HoPo<\/strong>: Hochschulpolitik\r\n\r\n<strong>HRG<\/strong>: Hochschulrahmengesetz\r\n\r\n<strong>HRK<\/strong>: Hochschulrektorenkonferenz\r\n\r\n<strong>HRZ<\/strong>: Hochschulrechenzentrum\r\n\r\n<strong>HSG<\/strong>: Hochschulgruppe\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"i\">I<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>I&amp;G<\/strong>: Informatik und Gesellschaft\r\n\r\n<strong>Infini<\/strong>: Infinitesimalrechnung, s. Analysis\r\n\r\n<strong>Info<\/strong>: Informatik\r\n\r\n<strong>Inform<\/strong>: Die Zeitschrift der Fachschaft Informatik. Sie erscheint ca. einmal im Semester. Ihr haltet gerade die Sonderausgabe f\u00fcr Studienanf\u00e4nger in der Hand. \u00c4ltere Ausgaben k\u00f6nnen in der Fachschaft eingesehen werden. Au\u00dferdem ist die Inform im WWW zu finden unter <a class=\"urlextern\" title=\"http:\/\/www\" href=\"http:\/\/www.fachschaft.info\/inform\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.fachschaft.info\/inform<\/a>.\r\n\r\n<strong>Institut<\/strong>: Die Institute sind die kleinsten selbstst\u00e4ndigen organisatorischen Einheiten der Bonner Uni. Sie sind zu Fachbereichen zusammengefasst, die wiederum die Fakult\u00e4ten bilden.\r\n\r\n<strong>Institutsvorstand (IV)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>Intershop<\/strong>: Vom AStA betriebene L\u00e4den, in denen ihr eure Schreibwaren fast zum Selbstkostenpreis bekommen k\u00f6nnt. Intershops gibt es im AStA und in der Pop-Mensa.\r\n\r\n<strong>IV<\/strong>: Institutsvorstand\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"j\">J<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Java<\/strong>: Eine stark objektorientierte Programmiersprache, die an C++ angelehnt ist. Sie ist wegen ihrer Plattformunabh\u00e4ngigkeit im Internet weit verbreitet. Auch als Erstis werdet ihr damit zu tun haben (programmieren).\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"k\">K<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Kaffee<\/strong>: Gibt's in der Fachschaft auch. Sonst bieten sich auch die Cafeteria in der Mensa sowie die Kaffeeautomaten an.\r\n\r\n<strong>Kanzler<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>KHG<\/strong>: Katholische Hochschulgemeinde\r\n\r\n<strong>KIF<\/strong>: Bundesweite Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften (Unis und Fachhochschulen), ist aber offen f\u00fcr alle Interessierten. Kommt (wenn's optimal l\u00e4uft) einmal pro Semester an einer Hochschule zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, Arbeitskreise\/-kringel (je nach Gr\u00f6\u00dfe) zu verschiedenen Themen zu bilden, eventuell Resolutionen zu verabschieden und Spa\u00df zu haben. Ein eher linker Haufen. Dazu gibt es auch ein Liederbuch mit Hacker-Liedern. Nobody knows the coredumps I've seen \u2026 Im Mai 1999 fand die 27,0te KIF in Bonn statt - incredible!\r\n\r\n<strong>Klausuren<\/strong>: Angeblich objektive Form der Leisungskontrolle. Die meisten Pr\u00fcfungen im Grundstudium werden als Klausuren geschrieben, deren Dauer zwischen ein und drei Stunden liegt.\r\n\r\n<strong>KMK<\/strong>: Kultusminister-Konferenz\r\n\r\n<strong>Knoppix<\/strong>: Eine Linux-Distribution, die komplett von CD l\u00e4uft. Ideal geeignet, um erste Erfahrungen mit Linux zu machen oder um ein kaputtes System zu reparieren.\r\n\r\n<strong>Koffein<\/strong>: Schlaf ist Luxus, knapp die Zeit, nur Koffein schafft Wachsamkeit. In der Fachschaft k\u00f6nnt ihr euch bei einer Tasse Tee oder Kaffee entspannen. Siehe auch Tee und Kaffee.\r\n\r\n<strong>Kofferklausur<\/strong>: Klausur, zu der alle Hilfsmittel zugelassen sind: Jeder darf sich B\u00fccher, Taschenrechner, Skripten etc. mitnehmen, daf\u00fcr ist die Klausur meist so umfangreich, dass man wenig Zeit zum Nachschlagen hat. Kofferklausuren sind hier in der Informatik \u00e4u\u00dferst selten.\r\n\r\n<strong>KoMa<\/strong>: Konferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften genau wie die KIF, nur eben f\u00fcr Mathe. Zwischen KIF und KoMa bestehen recht gute und nette Kontakte. Die KIF im WiSe 1997\/98 war zusammen mit der KoMa und der BuFaTa Chemie in Bielefeld.\r\n\r\n<strong>Konvent<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>K\u00fchlschrank<\/strong>: Ein Ger\u00e4t um Nahrungsmittel und Getr\u00e4nke k\u00fchl zu halten. Ein K\u00fchlschrank befindet sich in der Fachschaft und ist gelegentlich mit ein oder mehreren Flaschen Bier gef\u00fcllt.\r\n\r\n<strong>KVV<\/strong>: Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"l\">L<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>LA<\/strong>: Lineare Algebra, ein Teilgebiet der Mathematik das ihr im zweiten Semester habt.\r\n\r\n<strong>Laminierger\u00e4t<\/strong>: Ger\u00e4t um Papiere in Folie einzulaminieren. Wir haben in der Fachschaft eins stehen, das zum Selbstkostenpreis genutzt werden kann.\r\n\r\n<strong>Landes-ASten-Treffen (LAT)<\/strong>: Landesweites Treffen der ASten (=Plural von AStA) in Nordrhein-Westfalen. Plant und koordiniert landesweite Aktionen.\r\n\r\n<strong>Landeshochschulgesetz (LHG)<\/strong>: Universit\u00e4tsgesetz\r\n\r\n<strong>LAT<\/strong>: Landes-ASten-Treffen\r\n\r\n<strong>Leistungspunkte<\/strong>: Jede Informatik-Veranstaltung ist mit Leistungspunkten gewichtet. Die Anzahl der Punkte soll sich nach dem Arbeitsaufwand bemessen.\r\n\r\n<strong>LHG<\/strong>: Landeshochschulgesetz\r\n\r\n<strong>LInK<\/strong>: Landesinformatiker-Konferenz. Der KIF sehr \u00e4hnlich, allerdings landesweit statt bundesweit.\r\n\r\n<strong>Linux<\/strong>: Ein kostenloses Betriebssystem, das UNIX nachempfunden wurde. Linux l\u00e4uft stabiler als Windows und ist auf sehr vielen Rechnern am Institut f\u00fcr Informatik installiert, auch auf den Fachschafts-Rechnern. Unter anderem ist das Satzsystem LaTeX bei jeder Linux-Distribution dabei.\r\n\r\n<strong>LP<\/strong>: Leistungspunkte\r\n\r\n<strong>LuSt-Kommision<\/strong>: Kommission f\u00fcr Lehre und Studium. Siehe dazu den Artikel \u00fcber Gremien.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"m\">M<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Mailingliste<\/strong>: Eine Art Abonnement f\u00fcr Mails zu einem Thema.\r\n\r\n<strong>Master<\/strong>: Der Master ist der wissenschaftliche Abschluss an der Universit\u00e4t. Durch den Bolognaprozess m\u00fcssen alle Diplomstudieng\u00e4nge auf Bachelor\/Master umgestellt werden. Der Masterstudiengang kann nur begonnen werden wenn man schon einen Abschluss (z.B. Bachelor) hat.\r\n\r\n<strong>Matheschock<\/strong>: Das ist alles viel zu schwer, ich kann das gar nicht, ich verstehe \u00fcberhaupt nichts! Keine Panik, das geht am Semesteranfang allen so, legt sich aber fr\u00fcher oder sp\u00e4ter. Mathe ist viel (am Anfang fast doppelt so viel wie Informatik), Mathe ist hart und Mathe ist der h\u00e4ufigste Grund f\u00fcr einen fr\u00fchen Studienabbruch sowie ein langes Grundstudium. Das macht es euch nicht gerade einfacher. Vielleicht tr\u00f6stet euch ja, dass Mathe im Laufe des Informatikstudiums doch noch gebraucht wird. Jedenfalls sollen wir den Erstis dies sagen. Es scheint aber auch tats\u00e4chlich zu stimmen.\r\n\r\n<strong>Math-Nat-Fak-Rat<\/strong>: Fakult\u00e4tsrat der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakult\u00e4t\r\n\r\n<strong>Ministerium f\u00fcr Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW<\/strong>: Es ist auf Landesebene f\u00fcr die Hochschulen zust\u00e4ndig.\r\n\r\n<strong>MNL<\/strong>: Abteilungsbibliothek Medizin, Naturwissenschaften und Landbau (MNL). Hier befindet sich auch die Lehrbuchsammlung. Siehe auch den Artikel \u00fcber B\u00fccher sowie den Adressenteil. Die Bibliothek hie\u00df ehemals ZBL.\r\n\r\n<strong>Modul<\/strong>: Eine Veranstaltung, f\u00fcr die es am Ende Leistungspunkte gibt. Normalerweise geht ein Modul \u00fcber ein Semester (zum Beispiel eine Vorlesung oder Seminar), es gibt aber auch Module, die \u00fcber zwei Semester gehen k\u00f6nnen.\r\n\r\n<strong>Modulpr\u00fcfung<\/strong>: Ein Modul des Typs Vorlesung wird am Ende mit einer Pr\u00fcfung abgeschlossen. Bei Bestehen bekommt man Bonuspunkte, bei Nicht bestehen hat man noch eine Nachpr\u00fcfung.\r\n\r\n<strong>MPO<\/strong>: Masterpr\u00fcfungsordnung. Siehe Pr\u00fcfungsordnung.\r\n\r\n<strong>MSWF<\/strong>: Ministerium f\u00fcr Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung NRW\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"n\">N<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>NiWiMi<\/strong>: Nichtwissenschaftlicher Mitarbeiter\r\n\r\n<strong>n. n.<\/strong>: nomen nominandum (Name wird genannt). Wenn bei der Drucklegung eines Vorlesungsverzeichnisses noch nicht feststeht, wer eine bestimmte Veranstaltung abhalten wird.\r\n\r\n<strong>n. V.<\/strong>: nach Vereinbarung\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"o\">O<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>OE<\/strong>: Orientierungseinheit\r\n\r\n<strong>OE-Fahrt<\/strong>: Erstsemesterfahrt\r\n\r\n<strong>\u00f6PNV<\/strong>: \u00f6ffentlicher Personennahverkehr. Siehe dazu unseren Artikel \u00fcber das Studiticket.\r\n\r\n<strong>Orientierungseinheit (OE)<\/strong>: Vom FSR gemeinsam mit vielen anderen Studenten durchgef\u00fchrte Einf\u00fchrungstage f\u00fcr Erstsemester. Sie setzt sich aus verschiedenen Veranstaltungen zusammen, die das gegenseitige Kennenlernen f\u00f6rdern und den Einstieg ins Unileben erleichtern sollen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"p\">P<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>PA<\/strong>: Pr\u00fcfungsausschuss\r\n\r\n<strong>P\u00e4dagogische Hochschule (PH)<\/strong>: Fr\u00fcher eigenst\u00e4ndige Hochschule in Bonn. Musste 1949 ihren Platz r\u00e4umen, als die Politiker kamen und einen Bundestag brauchten und zog in die R\u00f6merstr. 164.\r\n\r\n<strong>PCB<\/strong>: Polychlorierte Biphenyle.\r\n\r\n<strong>Pflichtveranstaltungen<\/strong>: Veranstaltungen, die du im Laufe deines Studiums belegen musst.\r\n\r\n<strong>PH<\/strong>: P\u00e4dagogische Hochschule, die P\u00e4dagogische Fakult\u00e4t in der R\u00f6merstra\u00dfe 164.\r\n\r\n<strong>PO<\/strong>: Pr\u00fcfungordnung.\r\n\r\n<strong>Politisches Mandat (PM)<\/strong>: Offiziell trennt man zwischen dem hochschulpolitischen und dem allgemeinpolitischen Mandat, so dass sich ASten und Fachschaften nur zu hochschulpolitischen Themen \u00e4u\u00dfern d\u00fcrfen. Dies wurde von rechten Hochschulgruppen immer wieder benutzt, um linke ASten und Hochschulgruppen zu verklagen (die Mehrheit der deutschen ASten ist links). Die Kritik an dieser Auslegung ist, dass sich allgemeine Politik und Hochschulpolitik nicht klar trennen lassen, da Studierende von sehr vielen allgemeinpolitischen Belangen betroffen sind. In einem Gesetzentwurf der rot-gr\u00fcnen NRW-Landesregierung, der im Juli 1998 in Kraft trat, sind nun auch gesellschaftspolitische Belange festgelegt. Zudem sollen die Studierendenschaften die Belange ihrer Mitglieder in Hochschule und Gesellschaft wahrnehmen und die politische Bildung f\u00f6rdern.\r\n\r\n<strong>Praktikum<\/strong>: Veranstaltungsform im Studium.\r\n\r\n<strong>Prof<\/strong>: Professor\r\n\r\n<strong>Projektgruppe<\/strong>: Veranstaltungsform im Studium.\r\n\r\n<strong>Pr\u00fcfungen<\/strong>: Die meisten Pr\u00fcfungen werden voraussichtlich schriftliche Klausuren von ein bis zwei Stunden Dauer sein, manchmal wird es auch m\u00fcndliche Pr\u00fcfungen im Umfang von ungef\u00e4hr 30 Minuten geben.\r\n\r\n<strong>Pr\u00fcfungsausschuss (PA)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>Pr\u00fcfungsordnung<\/strong>: Dieses Papier, das du in der Fachschaft sowie im Pr\u00fcfungsamt Informatik erhalten kannst, legt den formalen Rahmen eines Studiengangs fest. Da steht u.a. drin, welche Pr\u00fcfungen man bestehen muss, um den Abschluss zu erhalten, wann man endg\u00fcltig durchgefallen ist, wie Pr\u00fcfungen auszusehen haben und wie schon vorhandene Studienleistungen angerechnet werden k\u00f6nnen. Es ist allerdings ohne Erkl\u00e4rungen nur schwer lesbar, allerdings sollte jeder mal in die f\u00fcr ihn\/sie g\u00fcltige PO reingeschaut haben. F\u00fcr euch gilt die BaPO. Siehe auch Studienordnung, Pr\u00fcfungen, Klausuren und den Artikel \u00fcber das Informatikstudium.\r\n\r\n<strong>Pr\u00fcfungsprotokolle<\/strong>: Pr\u00fcfungsprotokolle werden (nicht immer, aber immer \u00f6fter) von den Studierenden nach einer Pr\u00fcfung angefertigt und geben den Verlauf der Pr\u00fcfung wieder. Diese Protokolle werden von der Fachschaft archiviert und k\u00f6nnen w\u00e4hrend des AwD dann fotokopiert oder auch nur gelesen werden. Mehr zu den Modalit\u00e4ten erf\u00e4hrst du in der Fachschaft.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"q\">Q<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Qualit\u00e4tspakt<\/strong>: Programm des Landes NRW. Sollte eigentlich die Qualit\u00e4t der Lehre u. a. durch Strukturreformen verbessern, ist aber im Fr\u00fchling 1999 zu einer Streichorgie f\u00fcr die Unis in NRW verkommen. Die Uni Bonn ist dem Pakt beigetreten (die Studierenden wurden vorher nicht gefragt). 2001 wurde ein neuer Qualit\u00e4tspakt geschlossen, der weitere Stellenstreichungen vorsieht.\r\n\r\n<strong>Qualit\u00e4tsverbesserungmittelkommission (QMK)<\/strong>: Kommission zur Verteilung von Geldern aus den Qualit\u00e4tsverbesserungsmitteln. Hier haben die studentischen Vertreter:innen die Mehrheit.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"r\">R<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Regelstudienzeit<\/strong>: In dieser festgelegten Zeitspanne soll ein Student mit dem Studium fertig sein, einschlie\u00dflich der Zeit f\u00fcr die Abschlussarbeit. Die BAf\u00f6G-F\u00f6rderungsh\u00f6chstdauer richtet sich nach dieser Zeit, die von h\u00f6chster Stelle festgelegt wird. F\u00fcr Informatik betr\u00e4gt die Regelstudienzeit sechs Semester (!). F\u00fcr diesen Zeitraum m\u00fcsste eine Studienordnung existieren, die ein vollst\u00e4ndiges Studium in dieser Dauer mit den vorhandenen finanziellen und personellen Mitteln garantiert.\r\n\r\n<strong>Rektor<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>Regionales Hochschulrechenzentrum (RHRZ)<\/strong>: Hei\u00dft mittlerweile nur noch Hochschulrechenzentrum (HRZ).\r\n\r\n<strong>RHRZ<\/strong>: Regionales Hochschulrechenzentrum\r\n\r\n<strong>Ringbinder<\/strong>: Ger\u00e4t zum Binden von Skripten, steht in der Fachschaft und kann von jedem zum Selbstkostenpreis w\u00e4hrend des AwD genutzt werden.\r\n\r\n<strong>Ringvorlesung<\/strong>: Eine Vorlesung, die von mehreren Profs gehalten wird. Findet in der Informatik unregelm\u00e4\u00dfig statt, bei der die Profs ihre Abteilungen und deren Forschung vorstellen.\r\n\r\n<strong>R\u00fcckmeldung<\/strong>: Vor Beginn jedes Semesters musst du dich R\u00fcckmeldung geben, dass hei\u00dft den Sozialbeitrag f\u00fcr das Semester bezahlen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigst du das dir zugesandte R\u00fcckmeldeformular (\u00fcberweisungstr\u00e4ger) und eventuell eine Krankenversicherungsbescheinigung. Du bekommst dann den neuen Studi-Ausweis und die Unterlagen f\u00fcr das n\u00e4chste Semester zugeschickt. Bei Nicht-R\u00fcckmeldung droht Exmatrikulation, bei versp\u00e4teter R\u00fcckmeldung die ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte Verwaltungsgeb\u00fchr von 20 Euro.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"s\">S<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Semesterferien<\/strong>: vorlesungsfreie Zeit\r\n\r\n<strong>Semesterwochenstunden (SWS)<\/strong>: Eine Veranstaltung, die zum Beispiel drei Stunden pro Woche umfasst und zwei Semester lang l\u00e4uft, hat sechs SWS.\r\n\r\n<strong>Seminar<\/strong>: 1. Veranstaltungsform im Studium 2. Manche Fakult\u00e4ten gliedern sich auch auf in Seminare, was nichts anderes als Institute sind (zum Beispiel Germanistisches Seminar, Staatswissenschaftliches Seminar).\r\n\r\n<strong>Senat<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>SFB<\/strong>: Sonderforschungsbereich\r\n\r\n<strong>SHK<\/strong>: Studentische Hilfskraft\r\n\r\n<strong>sine tempore<\/strong>: P\u00fcnktlicher Veranstaltungsbeginn. Siehe cum tempore\r\n\r\n<strong>Skript<\/strong>: Schriftliche Unterlagen zu einer Vorlesung, meist sauber geTeXt. Darin sollte all das und einiges mehr stehen von dem, was der Prof im Laufe der Vorlesung erz\u00e4hlt hat. Sinnvollerweise wird es daher oft von den Profs selbst herausgegeben, ansonsten dienen Mitschriften von Studenten als Vorlage. Da Skript nur die Kurzform von Skriptum ist, lautet der Plural \u00fcbrigens Skripten.\r\n\r\n<strong>SoSe<\/strong>: Sommersemester\r\n\r\n<strong>Solaris<\/strong>: kommerzielles UNIX, s. Linux\r\n\r\n<strong>Sommersemester (SoSe\/SS)<\/strong>: Geht vom 01.04. eines Jahres bis zum 30.09. Siehe auch vorlesungsfreie Zeit.\r\n\r\n<strong>Sozialbeitrag<\/strong>: Dieses Geld flie\u00dft an die Verfasste Studentenschaft, an das Studentenwerk und andere Einrichtungen, die solidarisch getragen werden. Auch die Geb\u00fchr f\u00fcr das Semesterticket ist im Sozialbeitrag mit enthalten. Der Beitrag ist bei der Einschreibung und bei der R\u00fcckmeldung f\u00e4llig.\r\n\r\n<strong>SP<\/strong>: Studierendenparlament\r\n\r\n<strong>Sport<\/strong>: Die Uni und der AStA bieten eine Vielzahl von Sportkursen an, die in dem allsemesterlichen Hochschulsport-Programm zu finden sind. Dieses Heft steckt ein paar Wochen vor Vorlesungsbeginn in den knallpinken Infost\u00e4ndern in der PH. Da die Anmeldefristen oft schon in den Ferien beginnen und die Kurse schnell voll sind, solltest du dich m\u00f6glichst fr\u00fch anmelden.\r\n\r\n<strong>SS<\/strong>: Sommersemester. Diese Abk\u00fcrzung wird wegen der negativen Konnotation nur selten verwendet. Unproblematischer ist SoSe.\r\n\r\n<strong>s.t.<\/strong>: sine tempore\r\n\r\n<strong>StO<\/strong>: Studienordnung\r\n\r\n<strong>Studentenwerk<\/strong>: Das Studentenwerk, eine Anstalt \u00f6ffentlichen Rechts (A\u00f6R), erbringt Dienstleistungen f\u00fcr die Studenten auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet. Es unterh\u00e4lt die Mensen, eine Anzahl von Studentenwohnheimen und das BAf\u00f6G-Amt.\r\n\r\n<strong>Studentenparlament<\/strong>: Studierendenparlament\r\n\r\n<strong>Studi-Ausweis<\/strong>: Nach deiner Immatrikulation und dem \u00fcberweisen des Sozialbeitrags bekommst du deinen Ausweis zugeschickt. G\u00fcltig wird er allerdings erst dann, wenn das Semester begonnen hat, also im WiSe am 1. Oktober und im SoSe am 1. April. Dann kannst du mit dem Ausweis in der Mensa essen und er gilt in Verbindung mit deinem Personalausweis als Semesterticket.\r\n\r\n<strong>Studienberatung<\/strong>: Derer gibt es drei: Die Zentrale Studienberatung (ZSB), die Studienberatung der Informatik mit Herrn Matthias Frank sowie die Beratung der Fachschaft. Die ZSB erteilt allgemeine Ausk\u00fcnfte und gibt Kurzinformationen zu den verschiedenen Studienf\u00e4chern heraus. Viele kommen auch direkt in die Fachschaft, bei der es au\u00dferdem auch noch eine Tasse Tee oder Kaffee gibt.\r\n\r\n<strong>Studienbuch<\/strong>: Gibt es nicht mehr. Stattdessen bekommt man jedes Semester zusammen mit den anderen Unterlagen eine Studiendokumentation zugeschickt, in der man die besuchtem Veranstaltungen eintr\u00e4gt und mit eigener Unterschrift best\u00e4tigt.\r\n\r\n<strong>Studiendokumentation<\/strong>: Auch Belegbogen genannt. In der Studiendokumenation tragt ihr ein, welche Veranstaltungen ihr im Semester besucht habt und best\u00e4tigt die Richtigkeit mit eurer Unterschrift. Ist vor allem f\u00fcr das Nebenfach und Studienortswechsel n\u00f6tig.\r\n\r\n<strong>Studienordnung (StO)<\/strong>: Legt genauer als die Pr\u00fcfungsordnung die Inhalte deines Studiums fest, beispielsweise welche Veranstaltungen du besuchen musst, in welchen du einen Schein brauchst usw. Sie ist allerdings ohne Erkl\u00e4rungen nur schwer lesbar. Auch dieses Papier bekommst du beim Pr\u00fcfungsamt und in der Fachschaft. F\u00fcr euch existiert allerdings zurzeit keine Studienordnung. Siehe auch Pr\u00fcfungsordnung und die Artikel \u00fcber das Studium und die Veranstaltungstypen.\r\n\r\n<strong>Studierendenparlament (SP)<\/strong>: Siehe Artikel \u00fcber Hochschulgremien und -politik\r\n\r\n<strong>SWS<\/strong>: Semesterwochenstunden\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"t\">T<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Tauschring<\/strong>: Tauschsystem f\u00fcr Dienstleistungen, Adresse siehe Adressenteil. Die W\u00e4hrung ist Zeit auf einem entsprechenden Konto. Auf diese Weise kann man beispielsweise jemandem zwei Stunden lang Windows installieren um dann irgendwann bei jemand anderem Gitarrenunterricht zu nehmen oder sich die Waschmaschine reparieren zu lassen. Auf diese Weise kann man sich auch ohne Geld das eine oder andere Nichtmaterielle leisten.\r\n\r\n<strong>Tee<\/strong>: Gibt's genie\u00dfbar nur in der Fachschaft. Siehe auch Kaffee und Koffein.\r\n\r\n<strong>Teilzeitstudium<\/strong>: siehe Vollzeitstudium\r\n\r\n<strong>TH<\/strong>: Technische Hochschule\r\n\r\n<strong>TO<\/strong>: Tagesordnung\r\n\r\n<strong>TOP<\/strong>: Tagesordnungspunkt (englisch Topic)\r\n\r\n<strong>TU<\/strong>: Technische Universit\u00e4t\r\n\r\n<strong>Tutorium<\/strong>: Veranstaltungsform im Studium. Siehe den Artikel \u00fcber Veranstaltungsformen.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"u\">U<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>\u00dcbung<\/strong>: Veranstaltungsform im Studium. Siehe den Artikel dar\u00fcber.\r\n\r\n<strong>UG<\/strong>: Universit\u00e4tsgesetz\r\n\r\n<strong>ULB<\/strong>: Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek, siehe Adressenteil\r\n\r\n<strong>Universit\u00e4tsgesetz (UG)<\/strong>: Das UG ist die rechtliche Grundlage f\u00fcr den Uni-Betrieb. Es beschreibt Aufbau und Organisation der Hochschulen und legt Richtlinien f\u00fcr Lehre und Forschung fest.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"v\">V<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Veranstaltungen<\/strong>: Dazu geh\u00f6ren Vorlesungen, \u00dcbungen, Seminare, Praktika, Projektgruppen und noch einige andere. Jede Veranstaltung kannst du belegen. Siehe auch den Artikel \u00fcber die Veranstaltungstypen.\r\n\r\n<strong>Verein zur F\u00f6rderung politischen Handelns (v.f.h.)<\/strong>: Politisch neutraler, \u00f6ffentlich gef\u00f6rderter Verein, der Seminare zu politischen Themen anbietet. Seminarprogramme liegen vor der Fachschaft aus. Der v.f.h. hat die KIF 27,0 in Bonn mit finanziert.\r\n\r\n<strong>Verfasste Studentenschaft<\/strong>: Durch die Einschreibung geh\u00f6rt ihr der K\u00f6rperschaft der Verfassten Studentenschaft an und k\u00f6nnt durch Wahlen die Zusammensetzung der Gremien, den FSR und das SP bestimmen. Finanziert wird die Geschichte durch einen Teil eures Sozialbeitrages. Wenn ihr wissen wollt, was mit eurem Geld so alles gemacht wird, dann guckt denen mal auf die Finger, zum Beispiel bei einer ihrer SP-Sitzungen. Oder bei unserer Fachschaftssitzung.\r\n\r\n<strong>v.f.h.<\/strong>: Verein zur F\u00f6rderung politischen Handelns\r\n\r\n<strong>VHS<\/strong>: Volkshochschule\r\n\r\n<strong>VLB<\/strong>: Vorlesungsbefragung, alter Ausdruck f\u00fcr die VLU\r\n\r\n<strong>VLU<\/strong>: Vorlesungsumfrage. Wird jedes Semester von ZEM und der Fachschaft zwecks Evaluation der Lehre in der Informatik durchgef\u00fchrt.\r\n\r\n<strong>Vollversammlung (VV)<\/strong>: Versammlung aller Studenten eines Fachbereichs. Sie wird bei uns in der Informatik als das h\u00f6chste beschlussfassende Organ angesehen, dem sich der Fachschaftsrat verpflichtet f\u00fchlt.\r\n\r\n<strong>Vorlesung<\/strong>: Veranstaltungsform im Studium. Siehe den Artikel dar\u00fcber.\r\n\r\n<strong>Vorlesungsfreie Zeit<\/strong>: Die so genannten Semesterferien. Jeweils zweieinhalb Monate lang. In dieser Zeit finden nur wenige Veranstaltungen statt, etwa einige Praktika und Blockseminare. Pr\u00fcfungen und Hausarbeiten werden jedoch \u00fcblicherweise in dieser Zeit gemacht.\r\n\r\n<strong>Vorlesungsverzeichnis (VV)<\/strong>: \u00dcbersicht aller im Semester angebotenen Veranstaltungen. Inzwischen online unter <a class=\"urlextern\" title=\"http:\/\/www.basis.uni-bonn.de\" href=\"http:\/\/www.basis.uni-bonn.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.basis.uni-bonn.de<\/a> einzusehen.\r\n\r\n<strong>VRS<\/strong>: Verkehrsverbund Rhein-Sieg. Siehe auch der Artikel \u00fcber das Studi-Ticket.\r\n\r\n<strong>VV<\/strong>: Vollversammlung\/Vorlesungsverzeichnis.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"w\">W<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Wahlen<\/strong>: An der Uni finden eine Menge Wahlen statt. W\u00e4hlen k\u00f6nnt ihr die studentischen Mitglieder in der Fachschaftsvertretung, im Studierendenparlament, im Senat, im Konvent sowie im Fakult\u00e4tsrat. Leider war bei allen Uni-Wahlen der letzten Semester die Wahlbeteiligung extrem niedrig. Wenn ihr eure Interessen vertreten sehen wollt, aber euch nicht selbst engagieren k\u00f6nnt\/wollt, dann w\u00e4hlt! Es geht um eure Rechte, euer Studium, euer Leben!\r\n\r\n<strong>WG<\/strong>: Wohngemeinschaft.\r\n\r\n<strong>WiMi<\/strong>: Wissenschaftlicher Mitarbeiter\r\n\r\n<strong>Windows<\/strong>: Ein Betriebssystem aus dem Hause Microsoft, das gerne BSOD anzeigt.\r\n\r\n<strong>WiSe<\/strong>: Wintersemester\r\n\r\n<strong>Wissenschaftliche Mitarbeiter<\/strong>: Dies sind Assistenten oder \u00e4hnliche, die am Institut arbeiten.\r\n\r\n<strong>Wusel<\/strong>: Hat mehrere Bedeutungen: 1. altes Getr\u00e4nk in einer Flasche. 2. Logo der Fachschaft Informatik, gezeichnet von Tom. 3. Einer der Fachschaftsrechner.\r\n\r\n<strong>WS<\/strong>: Wintersemester\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"x\">X<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>X<\/strong>: Grafische Oberfl\u00e4che unter dem Betriebssystem Linux (UNIX)\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"y\">Y<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Y<\/strong>: Sollte man nicht in Passw\u00f6rtern benutzen, da man leicht mit deutschen und amerikanischen Tastaturen durcheinander kommt.\r\n\r\n<\/div>\r\n<h2 id=\"z\">Z<\/h2>\r\n<div class=\"level2\">\r\n\r\n<strong>Z<\/strong>: Sollte man aus dem gleichen Grunde wie das Y nicht als Teil eines Passwortes benutzen.\r\n\r\n<strong>ZaPF<\/strong>: Zusammenkunft aller Physik-Fachschaften. Ist den Physikern das, was den Informatikern die KIF ist.\r\n\r\n<strong>ZEM<\/strong>: Zentrum f\u00fcr Evaluation und Methoden. Organisiert Umfragen bez\u00fcglich der Qualit\u00e4t der Lehre an der Uni Bonn.\r\n\r\n<strong>ZSB<\/strong>: Zentrale Studienberatung, siehe Studienberatung und den Adressenteil.\r\n\r\n<\/div>","_de_post_name":"hochschulwoerterbuch","_de_post_excerpt":"","_de_post_title":"Hochschulw\u00f6rterbuch","_en_post_content":"","_en_post_name":"","_en_post_excerpt":"","_en_post_title":"","edit_language":"en","footnotes":""},"class_list":["post-144","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=144"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4878,"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/144\/revisions\/4878"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/118"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.fachschaft.info\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}