Fachschaft Informatik · Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Inhalt | Index | ↑ WS 2005/06 | ⇤ Algorithmen der Datenkompression und Multimedia-Übertragung | ← Programmierung I | → Übersetzerbau
Rechnernetze I (Data Communication and Internet Technology)
Dozent: Prof. Dr. Peter Martini, Dr. Matthias Frank
Wie regelmäßig hast du die Vorlesung besucht?
Entspricht der Raum deinen Anforderungen bzgl. Ausmaßen und Akustik?
| total unangemessen |
0 |
|
0 |
|
1 |
|
1 |
|
2 |
|
4 |
| optimal |
3 |
Wie hat die Vorlesung auf dein Interesse am Fachgebiet gewirkt?
| abschreckend |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
0 |
|
4 |
|
3 |
| interessierend |
4 |
Wie beurteilst du den Stoffumfang und den Schwierigkeitsgrad der Vorlesung?
| zu niedrig |
0 |
|
1 |
|
1 |
|
5 |
|
4 |
|
0 |
| zu hoch |
0 |
Konntest du in der Vorlesung einen roten Faden erkennen?
| sehr schlecht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
3 |
|
2 |
|
4 |
| sehr gut |
2 |
Wie hoch war der Geräuschpegel in der Vorlesung?
| sehr hoch |
0 |
|
0 |
|
1 |
|
0 |
|
5 |
|
4 |
| gleich null |
1 |
Die Deutlichkeit / Verständlichkeit der Aussprache des Dozenten ist
| sehr schlecht |
1 |
|
1 |
|
1 |
|
5 |
|
0 |
|
3 |
| sehr gut |
0 |
Die Lesbarkeit / Übersichtlichkeit von Tafelbild / Folien etc. ist
| sehr schlecht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
0 |
|
3 |
|
6 |
| sehr gut |
2 |
Wie gut fandest du ein eventuell ausgegebenes Skript?
| sehr schlecht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
1 |
|
5 |
|
1 |
| sehr gut |
1 |
Wie gut sind die Literaturangaben?
| sehr schlecht |
0 |
|
0 |
|
1 |
|
4 |
|
4 |
|
0 |
| sehr gut |
1 |
Die Veranschaulichung des Stoffes durch Beispiele erfolgt
| gar nicht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
1 |
|
0 |
|
6 |
| sehr gut |
4 |
Wie geht der Dozent auf Zwischenfragen in der Vorlesung ein?
| gar nicht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
0 |
|
1 |
|
6 |
| sehr gut |
4 |
Wie reagiert der Dozent auf Kritik?
| unkooperativ |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
0 |
|
2 |
|
6 |
| kooperativ |
2 |
Hast du das Gefühl in der Vorlesung etwas gelernt zu haben?
| sehr wenig |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
1 |
|
2 |
|
7 |
| sehr viel |
1 |
Wurden Übungen zu der Vorlesung angeboten?
Wie regelmäßig hast du die Übungen besucht?
Waren die Übungsaufgaben klar und verständlich formuliert?
Unterstützen die Übungsaufgaben dein Verständnis des Stoffes?
| gar nicht |
0 |
|
0 |
|
0 |
|
0 |
|
2 |
|
3 |
| sehr |
5 |
Wie beurteilst du den Schwierigkeitsgrad der Übungsaufgaben?
| zu leicht |
0 |
|
0 |
|
1 |
|
7 |
|
2 |
|
0 |
| zu schwer |
0 |
Die Studierenden werden zu selbständiger Arbeit angeregt und dabei unterstützt.
Wieviele Stunden im Durchschnitt pro Woche verwendest du für das Nachbearbeiten der Vorlesung und Bearbeiten der Übungen sowie sonstige Arbeiten dafür?
| <0,5 |
2 |
| <1 |
1 |
| <2 |
2 |
| <4 |
3 |
| <8 |
3 |
| <12 |
0 |
| <16 |
0 |
| ≥16 |
0 |
Hältst du diesen Zeitaufwand für angemessen?
| zu gering |
1 |
|
4 |
|
1 |
|
5 |
|
0 |
|
0 |
| zu groß |
0 |
In welchem Studiengang studierst du Informatik?
| Hauptfach |
10 |
| Nebenfach |
1 |
| weder/noch |
0 |
Welche weiteren Dinge möchtest du zu dieser Vorlesung sagen?
Hier hast du Platz für deine Wünsche, Anregungen, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge bzgl. der Vorlesung, der Übungsgruppen …
- Man hatte als Hörer in dieser Vorlesung das Gefühl als Versuchskaninchen für die Englischkenntnisse der Abteilung herhalten zu müssen. Immerhin hatten wir im Lauf des Semesters 5(!) verschiedene Dozenten, von denen (ohne wem zu nahe treten zu wollen) höchstens 2 ein ausreichendes Verständnis der englischen Sprache haben, um so eine Vorlesung halten zu können.
Selbst wenn man sich also als deutscheR StudentIn zutraut eine Vorlesung in Englisch zu verstehen, ist man deutlich besser beraten Rechnernetze I auf deutsch zu hören. Denn allzu oft konnten Probleme nur unzureichend auf Englisch besprochen werden. Meißtens musste man sich durch die schlechten Erklärungen auf Englisch viel Verständnis selbst erarbeiten, welches auf Deutsch wahrscheinlich automatisch gekommen wäre.
Und wofür diese Quälerei (der Dozenten und [damit?] auch der Hörer)?
Damit Hörer vom BIT auch in unserem AVZ die Vorlesung besuchen konnten, was aber (so gut wie) nie geschehen ist.
Man hätte bei manchem Dozenten gut daran getan nach der obligatorischen Frage nach englischsprachigen Hörern auf Deutsch umzuschalten.
Das die Übung relativ schnell auf Deutsch umgestellt wurde war absolut notwendig, denn hier bekam man so zumindest Erklärungen mit denen man was anfangen konnte.
Wenn es tatsählich so ist das alle 2 Jahre diese Vorlesung auf Englisch gehalten wird, so halte ich das für total daneben und kann nur jedem (auch mit guten Englischkenntnissen) davon abraten. Zumindest wenn Prof Martini wieder nur einen Teil der Vorlesung hält.
Man hat das Gefühl erst nach den Leuten vom BIT zu kommen. Ich hoffe die Einstellung sowie die Situation wird studentenfreundlicher wenn wir bald für diesen "Service" auch noch Geld bezahlen müssen!!
- Allgemein bin ich mit der Vorlesung zufrieden. Die Dozenten sind sehr kompetent und beantworten die gestellten Fragen immer ausführlich und freundlich.
Allerdings gab es auch negative Seiten:
Erstens wurde die Vorlesung in englischer Sprache gehalten, was (wie bereits in der Vorlesung diskutiert) das Verständnis des Stoffes ehe erschwert hatte. Außerdem fand ich es überflüssig, da es vormittags diese sowieso in Englisch gehalten wurde.
Ein weiterer sehr wichtiger Punkt sind die Folien. Hier könnte man noch viel verbessern. An manchen stellen ist die Information auf den Folien ziemlich "kryptisch", unvollständig und nicht immer ganz eindeutig dargestellt. Das gute an den Folien sind die zahlreiche Bilder. Mein Verbesserungsvorschlag wäre etwas mehr Text in vollständigen Sätzen zu den Bildern hizuzufügen.
- Zum Teil wurden einfache Dinge in der Vorlesung zu ausführlich dargestellt.
Die Übungsaufgaben sollten (zu einem gewissen Teil) Pflicht sein, sonst macht sie fast keiner vor der Übung.
- Das Problem war nicht, dass die Vorlesung auf Englisch gehalten wurde, aber dass die Dozenten nicht alle so toll englisch konnten. Sie waren (teilweise) zu einem Großteil darauf konzentriert, sich in englisch auszurücken und deshalb wurde halt nicht mehr ganz so gut und viel erklärt. Auch hat man leider nicht so viel in Englisch dazugelernt, da vor allem die Ausspache von letzerem Dozenten doch einen sehr starken deutschen Akzent hatte, oder man die Variablen noch nicht kannte, sie aber auch nachher nicht konnte, da der Dozent sich nicht anschließend nochmal in anderen Worten ausgedrückt hat.
- Die schlechte Bewertung zu "7. Die Deutlichkeit / Verständlichkeit der Aussprache des Dozenten ist" rührt daher, das die Vorlesung auf Englisch gehalten wurde, aber manche Dozenten (es waren viele verschiedene, was mir auch nicht so gefallen hat) dies meiner Meinung nach nicht sehr gut beherrschten.
- Wäre die VL auf deutsch gewesen, so wäre der Stoff noch deutlich direkter ins Gehirn gegangen.
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